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    St. Petersburg Technical Fair

    St. Petersburg Technical Fair

    20. - 22. März 2018
    St. Petersburg, Russland

    Messeprofil

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    Die St. Petersburg Technical Fair ist die größte Industriefachmesse im Nordwesten Russlands. Die internationale Fachmesse mit parallelen Konferenzen wendet sich an nationale und internationale Hersteller, Systemlieferanten, Zulieferer, Entwickler, Händler und Exporteure aus allen Bereichen der Industrie. Namhafte Branchenverbände unterstützen die Fachveranstaltung, da sie Ausstellern und Besuchern eine hervorragende Möglichkeit bietet, Kontakte zu schließen.

    Die Messe besteht aus verschiedenen Fachausstellungen in den Bereichen Maschinenbau, Metallver- und -bearbeitung, Werkzeugmaschinenbau, Gießerei, Metallurgie, Schweißen, Automatisierungstechnik, Antriebstechnik und Subcontracting.

    Markt

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    2017 prognostiziert die Weltbank für Russland, nach sinkenden Zahlen, wieder ein positives Wirtschaftswachstum von 1,4 Prozent. Laut GTAI überrascht die Sankt Petersburger Wirtschaft mit einem prognostizierten jährlichen Wachstum von 3%. Die Industrieproduktion in der Metropole legte bereits 2016 um 3,9% und im Umland um 3,7% zu - und damit stärker als im Landesdurchschnitt. Die wichtigsten Wirtschaftszweige sind Automobil-, Schiff- und Maschinenbau. Aktuelle Modernisierungsprojekte bieten gute Geschäftschancen für deutsche Unternehmen. Das Industrieministerium fördert die Automobilbranche 2017 mit der stolzen Summe von 64 Mrd. Rubel (etwa 1,0 Mrd. Euro) und erwartet ein Wachstum der Produktion sogar um 7,4%. Beste Geschäftschancen für deutsche Maschinen- und Anlagenhersteller gibt es in der chemischen, petrochemischen und pharmazeutischen Industrie, der Nahrungsmittelherstellung und Landwirtschaft. Die russische Nachfrage im Werkzeugmaschinenbau muss gegenwertig zu 88 Prozent über Importe gedeckt werden. Gegenwärtig beträgt das Marktvolumen in dem Bereich rund 1 Milliarde Euro. In den nächsten fünf Jahren soll es nach Schätzungen der russischen Regierung auf 2,5 Milliarden Euro klettern. Im Schwermaschinenbau sowie bei elektronischen Steuerungen für Maschinen und Anlagen liegt der Importbedarf zwischen 60 und 90 Prozent.

    Nach Angaben des VDMA exportierten deutsche Unternehmen 2016 Maschinenbauerzeugnisse im Gesamtwert von 4,4 Mrd. Euro nach Russland. Deutschland bleibt eines der wichtigsten Herkunftsländer für Maschinen und Anlagen.

    Laut VDMA sind die Exporte im Maschinenbau bis zur Jahresmitte 2017 bereits um etwa ein Fünftel gestiegen. Man geht davon aus, dass sich das stabilisiert.

    Gemäß GTAI sind deutsche Produkte besonders aus den Branchen Bau- und Baustoffmaschinen, Antriebstechnik, allgemeine Lufttechnik, Kompressoren, Druckluft- und Vakuumtechnik, Armaturen sowie Werkzeugmaschinen, Kunststoff- und Gummimaschinen gefragt. Das Importvolumen im Maschinenbau- und Werkzeugmaschinensektor hat sich von 2009 bis 2012 fast verdreifacht, und wird mit dem immensen Modernisierungsbedarf im russischen Maschinenbereich weiter steigen. In der Tat sind 1,4 Millionen Maschinen in Russland älter als 20 Jahre, und ohne internationale Expertise ist eine Modernisierung nicht möglich. Es müssen etwa 700.000 neue Maschinen und Anlagen im Wert von 20 Milliarden Euro angeschafft werden.

    St. Petersburg

    Die nordrussische Metropole St. Petersburg an der Newa ist eine der wachstumsstärksten Regionen Russlands. Nach Moskau besitzt St. Petersburg das größte Investitionspotential in Russland. Die Industrie (640 größere Unternehmen) sorgt für 25 Prozent der städtischen Einnahmen. St. Petersburg ist der Verkehrsknotenpunkt zwischen Europa und Russland.

    Mit seinen 320 Forschungsinstituten hat sich die Stadt auch als Wissenschaftszentrum etabliert. Der Raum St. Petersburg bietet einen Absatzmarkt von 10 Millionen Menschen. Global Player wie Chevrolet, Ford, GM, Hyundai, Magna, Nissan, Scania, Toyota und Bosch-Siemens sind bereits mit eigenen Werken in der Region vertreten.

    Kontakt zum Projektteam


    Leipziger Messe International GmbH
    Messe-Allee 1, 04356 Leipzig, Deutschland

    Jana Mühler
    Tel.: +49 341 678-7919
    Fax: +49 341 678-7912
    j.muehler@LM-international.com
    www.LM-international.com

    Elia Sadlowski
    Tel.: +49 341 678-7928
    Fax: +49 341 678-7912
    e.sadlowski@LM-international.com
    www.LM-international.com

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